13.01.2019 in Fraktion

Mögliche Schließung des Klinikstandortes Spaichingen

 

Für uns überraschend und ohne jede vorangehende Information wurde wir und die Öffentlichkeit am heutigen Sonntag in der Neujahrsrede unseres Bürgermeister Herrn Schuhmacher über die mögliche Schließung des Klinikstandortes Spaichingen informiert.

 

Die Medizinsche Klinik im Gesundheitszentrum Spaichingen die zirka 2200 Patenten pro Jahr vollstationär behandelt und über teilstationäre Behandlungsplätze in der diabetologischen Tagesklinik verfügt soll offensichtlich lt. mehrheitlichen Willen des jetzigen Kreistages zeitnah geschlossen werden.

 

Nachdem noch vor Jahresfrist von Herrn Landrat Bär und der Geschäftsführung der Kreisklinik Spaichingen/Tuttlingen die Aussage veröffentlicht wurde, dass nur beide Standorte gemeinsam sinnvoll nebeneinander bestehen können ist dieser Sinneswandel nicht nachvollziehbar.

Wirtschaftliche Gründe können nicht dazu geführt haben da sich der entstehende Abmangelbetrag im vom Kreistag selbst beschlossenen Rahmen bewegt.

 

Die SPD Fraktion im Spaichinger Gemeinderat spricht sich nachdrücklich und ohne jede Einschränkung für den Erhalt des Klinikstandortes Spaichingen aus, eine Schließung kommt für uns nicht in Frage.

 

Walter Thesz

SPD Fraktionsvorsitzende im Spaichinger Gemeinderat

 

 

28.12.2018 in Partei von SPD-Ortsverein Tuttlingen

Adventscafé: Stellvertretende SPD-Landesvorsitzende Gabi Rolland ehrt langjährige Mitglieder

 

Als besonderen Gast bei seinem Adventscafé am 15. Dezember 2018 konnte der SPD-Ortsverein Tuttlingen die stellvertretende SPD-Landesvorsitzende Gabi Rolland MdL aus Freiburg begrüßen. Neun Genossinnen und Genossen wurden für ihre langjährige Parteizugehörigkeit geehrt. Außerdem durfte der Ortsverein einem Neumitglied das Parteibuch überreichen.

"Beitragsfreie Kindergärten und Kindertagesstätten würden Familien finanziell massiv entlasten", so Gabi Rolland. Dank Familienministerin Giffeys Gute-Kita-Gesetz werde Baden-Württemberg vom Bund über 700 Millionen Euro erhalten. Die grün-schwarze Landesregierung weigere sich trotzdem überhaupt erste Schritte zur Beitragsfreiheit zu unternehmen. "Deshalb wird die SPD ein Volksbegehren für gebührenfreie Kita-Plätze starten", berichtete die stellvertretende SPD-Landesvorsitzende, die direkt von der SPD-Landesvorstandsitzung in Stuttgart angereist war, über den Beschluss des Landesvorstandes an diesem Vormittag.

 

23.12.2018 in Partei von SPD-Ortsverein Tuttlingen

Europakandidatin Luisa Boos präsentiert ihre Visionen für Europa

 
Luisa Boos zu Besuch in Willi Kamms Galerie in Möhringen (Foto: Anja Schuster, Gränzbote)

Am Freitag, 22.12.2018 war Luisa Boos, SPD-Kandidatin für das Europäische Parlament, zu Besuch in Möhringen und Tuttlingen.

"Europa ist auch in Tuttlingen präsent" (Gränzbote, 22.12.2018):

Zu einem Nachmittag unter dem Schlagwort Europa hat der Tuttlinger SPD-Ortsverband am Freitag eingeladen. „Wir wollten das bürgerschaftliche Engagement für Europa in den Blick rücken“, sagte Mathias Schwarz, stellvertretender Vorsitzender des SPD-Ortsvereins. Dazu hatten die Sozialdemokraten Luisa Boos eingeladen, die für die SPD für das Europaparlament kandidiert.

Zum Auftakt trafen sich die SPD-Mitglieder in der Galerie „Danube Art“ von Willi Kamm in Möhringen, die am Freitag mit einem Tag der offenen Tür offiziell eröffnet wurde. In dem Gebäude, in dem früher zunächst ein Kindergarten der damals noch eigenständigen Stadt Möhringen und später eine Ballettschule untergebracht waren, will Kamm den Freiraum nutzen, um sich auszuprobieren.

Aber auch, um sein Projekt „Black to Black“ voranzutreiben. Ein Projekt, das am Beispiel der Donau länderübergreifend, europaweit die Menschen miteinander verbinden soll. Und zwar von Schweigen, einem kleinen Ort an der deutsch-französischen Grenze wo Willi Kamm seine Wurzeln hat, bis nach Odessa, wie Kamm sagte. „Ich suche Leute, die sich mit mir auf diese Reise machen.“ Zur Eröffnung gab es von Möhringens Ortsvorsteher Herwig Klingenstein einen Stich des Naturfreundehauses Donauversickerung.

Zum gesamten Artikel im "Gränzbote": https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-tuttlingen/tuttlingen_artikel,-europa-ist-auch-in-tuttlingen-pr%C3%A4sent-_arid,10985138.html

 

 

21.12.2018 in Kreistagsfraktion von SPD-Kreisverband Tuttlingen

Dieter Müller über Willi Kamm: „Die Spuren, die Du hinterlässt, werden an Dich erinnern.“

 
Dieter Müller (links) verabschiedet seinen Freund Willi Kamm (Foto: Dorothea Hecht, Gränzbote)

Nach der Verabschiedung im Kreistag am 24.10.2018 wurde Willi Kamm am 18.12.2018 auch als Baubürgermeister der Stadt Tuttlingen feierlich verabschiedet. Zum 30.11.2018 war er aus gesundheitlichen Gründen in den Ruhestand getreten.

Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion ist inzwischen Dieter Müller. Von ihm, der bereits von 2002 bis 2013 als Fraktionsvorsitzender amtierte, hatte Willi Kamm seinerzeit das Amt übernommen. Für die Kreistagsfraktion sprach Dieter Müller bei Willi Kamms Verabschiedung ein Grußwort - nicht nur als Fraktionskollege, sondern als Freund.

Er bewundere, so die Stadt Tuttlingen in einer Pressemitteilung, Willi Kamms „freundliche und zuvorkommende Art, seine klare Sprache und die Fähigkeit, auf Menschen zuzugehen und sie zu gewinnen.“ Auch habe Kamm mit viel Beharrlichkeit an seinen Themen gearbeitet – gerade an der Donau: „Sie bekommt jetzt den Stellenwert, den sie verdient.“ Müller würdigte Kamm als einen der großen Kommunalpolitiker, die die SPD in Tuttlingen hervor gebracht habe. „Die Spuren, die Du hinterlässt, werden an Dich erinnern.“

 

21.12.2018 in Kommunalpolitik von SPD-Ortsverein Tuttlingen

Baubürgermeister Willi Kamm verabschiedet - „Ein Visionär, der Menschen vernetzte“

 
Abschied von der Stadtverwaltung: OB Michael Beck, Willi Kamm, Brigitte Heim-Kamm. (Foto: Stadt Tuttlingen)

Pressemitteilung der Stadt Tuttlingen (18.12.2018)

Aus seinem Amt als Baubürgermeister wurde am Montag Willi Kamm verabschiedet. OB Michael Beck bezeichnete Kamm als „Visionär, der weit über Tuttlingen hinausblickte und Menschen zusammen brachte und vernetzte.“

„Du hast Städteplanung immer als Kunst begriffen, als sozialen Prozess, der Lebensräume schafft“, so OB Michael Beck. Seit 2006 war Willi Kamm als Baubürgermeister für das Baudezernat der Stadt verantwortlich, zum 30. November ging er in den Ruhestand. Seine schwere Erkrankung machte es ihm nicht mehr möglich, sein Amt weiter auszuüben. „All dies berührt uns seit einem Jahr sehr“, so Beck, bewundernswert sei aber auch Willi Kamms grenzenloser Optimismus, den er während der letzten Monate an den Tag legte.

In Kamms Amtszeit als Baubürgermeister fielen Großprojekte wie der Bau der Hochschule, des Kreuzstraßentunnels und der Feuerwache, die Sanierung der Fußgängerzone, die Erschließung von Thiergarten und nun auch die Erweiterung von Gänsäcker. Dass dieses Projekt nun Realität werde, sei auch das Verdienst von Willi Kamm – vor allem seiner Begabung, unterschiedliche Menschen in Projekte einzubeziehen und mitzunehmen.

 

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