11.08.2017 in Presseecho von SPD-Ortsverein Tuttlingen

"Der Böse ist nicht Brüs­sel, son­dern Un­ter­stel­ler"

 

Gränzbote, 11.08.2017

SPD-Wahlkampf: Bei Stadtspaziergang mit Andreas Stoch ist überwiegend die Donau Gesprächsthema

Tuttlingen - "Der Herr Umweltminister soll sich gefälligst hierher bewegen und sich der Diskussion stellen." Das hat der Bundestagskandidat der SPD für den Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen, Georg Sattler, bei einem Stadtspaziergang am Donnerstag mit SPD-Landtagsmitglied Andreas Stoch gefordert. Die Donau war das Thema mit dem größten Diskussionsbedarf. Vor allem Umweltminister Franz Untersteller (Bündnis 90/Grüne) wird scharf in die Kritik genommen. Auch der Name des Europaministers, Guido Wolf, wird ins Spiel gebracht.

"Der Europaminister hat uns das Problem als Landrat eingebrockt", so Tuttlingens Bürgermeister und SPD-Fraktionsvorsitzender im Kreistag, Willi Kamm. Wolf habe die Lawine ins Rollen gebracht, weil er auf die Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie gepocht und in letzter Konsequenz den Abbau des Wehres ins Spiel gebracht habe. Es wäre für Kamm besser gewesen, wenn Landkreis und Stadt eine gemeinsame Lösung erarbeitet hätten: "So viel politischen Spielraum gibt es."

 

04.04.2016 in Presseecho von SPD-Ortsverein Tuttlingen

SPD for­dert kla­re Aus­sa­gen zu Sper­rung

 

Gränzbote, 04.04.16

Tuttlingen - Die SPD-Fraktion des Tuttlinger Gemeinderats hat sich mit einer Anfrage zur geplanten Sperrung der Stuttgarter Straße im Sommer an den Oberbürgermeister gewandt. Dabei geht es vor allem um mögliche Umleitungen, wie Fraktionsvorsitzender Hellmut Dinkelaker schreibt.

"Wir werden zunehmend von Bürgern angesprochen, die sich nicht vorstellen können, dass diese Sperrung ohne Chaos vonstatten gehen kann", heißt es wörtlich. Die SPD fordert deshalb Aufklärung über mögliche Maßnahmen, damit, insbesondere zu den Hauptverkehrszeiten, "der Verkehr und der straßengebundene ÖPNV bestmöglich umgeleitet werden können". Zudem weist Dinkelaker auf eine andere Möglichkeit hin, die bereits diskutiert worden war: "Ist etwa daran gedacht, außerhalb der Schulzeiten und in den Ferien den Durchgang durchs Berufsschulzentrum zu öffnen und ansonsten auch Umleitungen beim Tennisheim und in Göhren?"

Die Stuttgarter Straße und die Kreuzung mit der B 14/B523 sollen von Mai bis Oktober saniert werden. Die Stuttgarter Straße soll währenddessen voll gesperrt werden.

 

25.02.2016 in Presseecho von SPD-Ortsverein Tuttlingen

Ein Sozialdemokrat aus dem Volk

 

Gränzbote, 25.02.2016

Für Marcus Kiekbusch sind Ausgleich und Gerechtigkeit sehr wichtig

Tuttlingen/Aldingen - Marcus Kiekbusch hat viel mit dem sozialdemokratischen Wahlprogramm zu tun, aber wenig mit Parteifunktionären, die selbst eine ganz andere Lebenswirklichkeit haben. Der 41-jährige SPD-Landtagskandidat versteht sich als Mann aus dem Volk. Der soziale Ansatz der SPD ist für ihn am wichtigsten.

Soziale Gerechtigkeit, die Wertschätzung auch für Arbeit jenseits des akademischen Sektors, was sich darin zeige, dass man von seiner Arbeit auch leben kann, gerechte Bildungschancen, Zugang zu Gesundheitsversorgung, bezahlbarer Wohnraum - das sind Kiekbusch-Themen. Sie spiegeln seinen Lebensweg wider.

 

12.02.2016 in Presseecho von SPD-Kreisverband Tuttlingen

Schmid: CDU besticht durch Orientierungslosigkeit

 

Gränzbote, 12.02.2016

Beim politischen Aschermittwoch der SPD lässt der Landesminister kein gutes Haar am politischen Gegner

Mühlheim- Stetten - Ob es den politisch turbulenten Zeiten oder dem Bekanntheitsgrad des Redners, Landesminister Nils Schmid, beim politischen Aschermittwoch der SPD Donau- Heuberg geschuldet war - der kleine Saal im Gasthof "Lamm" in Stetten bot bei 100 Zuhörern keinen freien Platz mehr.

 

11.02.2016 in Presseecho von SPD-Kreisverband Tuttlingen

Nils Schmid warnt beim po­li­ti­schen Ascher­mitt­woch vor der AfD

 

Gränzbote, 11.02.16

Beim 16. politischen Aschermittwoch des SPD-Ortsvereins Mühlheim Donau- Heuberg und des SPD-Kreisverbands Tuttlingen im Gasthof "Lamm" in Stetten hat Nils Schmid, stellvertretender Ministerpräsident des Landes Baden- Württemberg sowie Landesminister für Finanzen und Wirtschaft, dafür gesorgt, dass so viele Gäste wie schon lange nicht mehr dem traditionellen Heringsessen der SPD beigewohnt haben. Der kleine Saal platzte aus allen Nähten. Schmid ging besonders auf das Thema Flüchtlingskrise ein und warnte davor, in schwierigen Zeiten wie diesen nicht auf die einfachen und fremdenfeindlichen Antworten rechtspopulistischer Hetzer und Hassprediger hereinzufallen. "Unser Land ist stark. Wir sind stark!" forderte Nils Schmid die Versammelten auf, mit kühlem Kopf und Geduld dem sozialen Rechtsstaat zu vertrauen. Ausdrücklich warnte der Minister vor der AfD. (zad)

 

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