06.04.2019 in Ortsverein von SPD-Ortsverein Tuttlingen

Ortsverein wählt neuen Vorstand

 

Bei der Mitgliederversammlung am 6. April 2019 wurde der Vorstand des Ortsvereins neu besetzt:

zum Vorsitzenden wählten die Mitglieder einstimmig Mathias Schwarz, zu seinen beiden Stellvertreterinnen Christine Treublut und Sahika Maurer. Sabine Stach übernimmt zwei weitere Jahre die Kasse. Schriftführerin blieb Carola Radzom.

Die Anzahl der Beisitzer bleibt konstant bei acht und ändert sich personell nur leicht: Hellmut Dinkelaker, Lothar Dittes, Feyzi Dizdar, Thomas Fuß, Henner Lamm, Dirk Neuschwander, Fabian Rothfuss und Uschi Schillinger wollen das Wirken des Ortsvereins für die nächsten zwei Jahre aktiv mitgestalten.

Marion Prehofer und Manfred Mußgnug haben sich bereit erklärt, die Kassenrevision zu übernehmen.

 

04.02.2019 in Ortsverein

Sind Drei von Fünf Spaichinger Kreisräten für die Klinikpläne des Landrats?

 

Unfassbar findet Enrico Becker (Ortsvereinsvorsitzender des SPD Ortsvereins Spaichingen-Heuberg und stellvertretender Kreisvorsitzender des SPD Kreisverbands Tuttlingen), wie sich drei von fünf Spaichinger Kreisräte in der aktuellen Debatte um den Klinkstandort Spaichingen zurückhalten.

 

 

12.05.2017 in Ortsverein

SPD auf dem Wochenmarkt

 

Auf dem Wochenmarkt am 13.05.2017 sorgen 200 Rosen für viel Freude.

Es ist ein schöner Brauch in Spaichingen, möglichst viele Besucherinnen des Wochenmarktes mit einem Blumengruß zum Muttertag zu überraschen. Deshalb gibt es vom SPD Ortsverein Spaichingen-Heuberg am Samstag den 13.05.2017 auf dem Wochenmarkt 200 knallrote Rosen.

Gern können Sie auch mit den Gemeinderäten Walter Thesz und Volker Radzuweit sowie anderen SPD-Mitgliedern ins Gespräch kommen. Es werden auch Flyer für das bevorstehende Nachbarschaftsfest am 21.05.2017 in der Willy-Brandt-Strasse verteilt.


Enrico Becker
Ortsvereinsvorsitzender
stellvertetender SPD Kreisvorsitzender


SPD-Ortsverein Spaichingen-Heuberg
Weidenweg 5
78549 Spaichingen
 
 

 

 

25.04.2016 in Ortsverein

Spaichinger wollen den Stadtspiegel behalten

 
702 Unterschriften wurden an Bürgermeister Schuhmacher übergeben

Nachdem der Gemeinderat am 22.02.2016  gegen den von 763 Bürgerinnen und Bürgern unterzeichnete Einwohnerantrag „Erhalt des Stadtspiegel in seiner jetzigen Form und Vielfalt“ stimmte, kündigten dessen Initiatoren Gianluca De Paola und Enrico Becker an, direkt das Bürgerbegehren zu starten und sammelten bereits nach der Gemeinderatssitzung die ersten Unterschriften.

Sie verteilten tausende Flyer und Unterschriftenlisten und sammelten auf den Wochenmärkten. Dabei wurden sie nicht nur vom SPD-Ortsverein und der SPD-Gemeinderatsfraktion unterstützt. Auch die Fraktionen der Freien Wähler und FDP sowie zahlreiche engagierte Bürger unterstützen sie hierbei. So konnten Sie am Sonntag 24.04.2016  Ihren Ordner mit 130 Unterschriftenlisten, auf denen 702 Spaichinger wahlberechtigte Bürgerinnen und Bürger unterzeichnet haben, an Bürgermeister Schuhmacher übergeben.

Für das Bürgerbegehren unterzeichneten viele, die den Einwohnerantrag noch nicht unterstützt haben. Leider unterzeichneten wohl viele aber auch das Bürgerbegehren nicht, weil sie der Meinung waren, sie haben ja bereits einmal unterschrieben. So gehen De Paola und Becker davon aus, dass sich also mittlerweile über 1.000 Spaichinger für den Erhalt des Stadtspiegel’s eingesetzt haben.

Erfreulich finden Sie die aktuellen Abonnentenzahlen des Stadtspiegel's. Im Februar meldete die Geschäftsführerin des WDS Pressevertrieb, Birgit Pahlke, für Dezember 2015 noch 657 Abonnements und am 21.04.16 bereits 806, so hat sich das Engagement für den Stadtspiegel gelohnt. Denn folglich gibt es 149 neue Abonnenten.

 

23.02.2016 in Ortsverein

Pressemitteilung: Abstimmung nicht nachvollziehbar

 

Nicht für nachvollziehbar und völlig Kompromisslos, so umschreiben Gianluca De Paola und der kommissarische Ortsvereinsvorsitzende des SPD-Ortsvereins Enrico Becker die Entscheidung über den von 763 Spaichingern unterzeichneten Einwohnerantrag.

Die Fronten bei den Fraktionen von CDU, Pro Spaichingen und Grüne sind völlig verhärtet, bereits im Vorfeld der Gemeinderatssitzung war klar, sie werden von Ihrem Beschluss den Stadtspiegel abzuschaffen nicht abweichen. Das zeigten auch die Stellungnahmen, die allesamt nur gegen den Bürgermeister gingen, ohne selbstreflektierend zu sein.

Enrico Becker zeigte in der Begründung zum Einwohnerantrag zunächst auf, dass alle Fraktionen (auch die SPD) ihren Teil zur jetzigen Situation beigetragen haben. So fragte er auf den Satz „…uns erreichen seit Monaten Stimmen genervter Bürger, die endlich die Beendigung der gegenseitigen Vorwürfe, Schuldzuweisungen und öffentlichen Hetzereien, egal aus welcher Richtung sie kommen, fordern.“ von Pro Spaichingen: „Warum fangen Sie dann nicht damit an?“.

Er schlug vor die Redaktionsstatuten anzupassen und geeignete Kontrollmechanismen zu schaffen um die Einhaltung zu gewährleisten. Doch auch hier schaltete man mit dem Hinweis „wir haben noch 9 Monate Zeit, etwas neues zu schaffen“ auf stur. Obwohl in der Begründung zum Einwohnerantrag erläutert wurde, dass ein „neues“ Amtsblatt nicht nur Geld kosten würde, sondern dass man auch dann wieder erst einmal Abonnenten werben müsse, gingen die Fraktionen nicht weiter darauf ein. Ein Konzept lege derzeit auch nicht vor.

Offensichtlich haben diese Fraktionen (CDU, Pro Spaichingen, Grüne) das Angebot des Bürgermeisters, nichts im Stadtspiegel zu schreiben, schlichtweg überhört. Anders können sich De Paola und Becker die Entscheidung, an dem Beschluss festzuhalten nicht erklären. Da geht man auf die Parteien zu und bietet an sich zurückzuhalten, schlägt vor die Redaktionsstatuten anzupassen und nichts passiert, obwohl genau das von den Fraktionen gefordert wird.

Es wurde auch aufgezeigt, dass es bei dem Antrag nicht darum ginge, Äußerungen des Bürgermeisters oder Anderer gut oder schlecht zu heißen, es geht ausschließlich um den Erhalt des Stadtspiegels. Aus diesem Grund wurde auch angekündigt ein Bürgerbegehren zu starten, falls man dem Einwohnerantrag nicht nachkommt. Dieser hätte womöglich zur Folge, dass die Kündigung durch den Bürgermeister nicht vollzogen werden darf und der Stadtspiegel somit noch bis Ende 2017 fortgeführt werden müsse.

Die ersten Unterschriften für das Bürgerbegehren wurden bereits nach der Sitzung vor der Stadthalle gesammelt. Becker und de Paola sind sich sicher, dass die 628 notwendigen Unterschriften schnell zusammenkommen, auch wenn hier nur noch wahlberechtigte Bürgerinnen und Bürger unterschreiben dürfen. Hierzu hat man immerhin zwei Monate Zeit, denn die Frist endet erst am 24.04.2016. Hierzu wird die Unterschriftensammlung wie gewohnt, z.B. auf dem Markt, durchgeführt.

Gestärkt durch den Willen der Bürgerinnen und Bürger, sich an politischen Entscheidungen zu beteiligen und diese transparenter zu gestalten, wird sich der SPD-Ortsverein bei den Gemeinderäten dafür einsetzen, ein Bürgerbeteiligungskonzept für Spaichingen zu erarbeiten.

Enrico Becker, kommissarischer Ortsvereinsvorsitzender

 

 

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